Täglich ruft das Mittagessen

"Was essen wir heute?" - wer kennt diesen Satz nicht? Das Bäuchlein möchte jeden Tag gefütter werden, aber ja nicht jeden Tag das Gleiche. Außerdem soll es nicht zu lange dauern, immerhin geht die Mittagspause nicht so lange.

Das tägliche Fütterungsritual hat sich bei uns über die Zeit erst einspielen müssen. Nachdem wir 2016 in die Rechte Kremszeile übersiedelt sind, ist unser (beinahe) täglicher Essenslieferant das Café Bartl im EKZ Steinertor weggefallen. Somit musste eine neue Strategie her.

Hier unsere Essens-Strategie für das Büro:

Gemeinsam Kochen (30%)

Montags und Freitags wird gemeinsam gekocht - dabei kann jeder einen Vorschlag einbringen. Auf alle Wünsche und Unverträglichkeiten einzugehen ist manchmal schwierig - aber schaffbar.

Auswärts Essen / Lieferservice (10%)

Manchmal, aber nur manchmal gehen wir auswärts Essen oder bestellen etwas. Klarer Vorteil: Jeder kann sich unabhängig von den anderen was aussuchen und keiner muss kochen. Nachteil: Die Auswahl ist nicht besonders groß in Krems, somit bleibt neben Pizza und Asiatisch nicht viel über.
Ansonsten wird natürlich manchmal bei Geschäftsterminen in Lokalen gegessen. Wenn uns die Sehnsucht überkommt, fahren wir auch noch manchmal ins EKZ Steinertor oder in andere Lokale.

Selbstversorgung (60%)

Die meiste Zeit versorgen sich unsere Mitarbeiter selbst. Entweder es wird von zu Hause etwas mitgenommen oder gemeinsam auf Essens-Suche in ein Geschäft gefahren.

Auch wenn die Frage des Mittagessens oft die wichtigste Nebensache bei uns im Studio ist, so ist eins immer sicher:
Gegessen wird gemeinsam! Und danach wird gewuzzelt!

(ek)

Über den Beitrag

Kategorie

Studio-Geschichten

Datum

Wed, 06/07/2017 - 12:35

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